Das stand in der Presse:

 

Auf der Jagd nach bunter Vielfalt
(Bericht: Löhner Zeitung 29.02.2016)

Meine Lieblingsfarbe ist bunt
Ausstellung: "Bunt und fröhlich"
(Bericht: Stadtgespräch 2015)

Clowns, Tiere Blumen und Natur
Ausstellung: "Farbenfrohe Ansichten"
(Pressenotiz MATERNUS-Klinik 10.02.2015)

Landschaften und Motive aus der Tierwelt
Ausstellung: "Fotografie - querbeet"
(Bericht: Neue Westfälische 2014 / 2015)

Vom Abstakten in die Realität
Ausstellung: "Kontraste"
(Bericht: Neue Westfälische 2013)

Schneckenpaare im Freizeitzentrum
Ausstellung: "Kontraste"
(Bericht: Westfalen-Blatt 2013)
 


Getreu dem Ausstellungmotto "Bunt und farbenfroh" zeigen sich Künstlerin und Werk in leuchtenden Farben

 

Meine Lieblingsfarbe ist bunt

Neue Fotoausstellung im Seniorenzentrum An der Werre

Löhne, Stadtgespräch 2015
Das Schaffen der Hobbyfotografin Annette Gräber spiegelt vor allem die bunten Seiten unserer Region wieder. Unter dem Motto "Bunt und farbenfroh" hat Frau Gräber 46 Fotos, die zum Großteil aus der unmitteltraren Umgebung stammen, für das Seniorenzentrum ausgewählt. Am 26. Juni wurde eine neue Fotoausstellung mit musikalischer Untermalung durch den Posaunenchor Obernbeck eröffnet

Den Weg zur Fotografie fand Annette Gräber 1977 nach der Geburt ihrer Tochter. Damals begann sie mit ihrer Polaroidkamera Momente als Fotos festzuhalten und erfreute sich vor allem daran, diese sofort fertig in der Hand halten zu können. Nach einer langen Pause im Bereich der Fotografie, schaffte sich Frau Gräber vor sechs Jahren während eines Kuraufenthaltes eine Digitalkamera an, mit der seitdem viele Fotos entstanden sind. Besonders interessant sind für Frau Gräber farbenfrohe Motive. Auf eine digitale Nachbearbeitung ihrer Fotos verzichtet Frau Gräber so gut wie ganz. Die gute Laune erzeugenden Bilder können noch bis November im Seniorenzentrum An der Werre bestaunt werden.
Für eine fröhlich-festliche Stimmung während der Ausstellungseröffnung sorgte der Posaunenchor aus Löhne Obernbeck. Schon einige Tage im Voraus konnten die Bewohner des Seniorenzentrums der Werre ihre Lieblingslieder zusammentragen und dem Posaunenchor als Wunschliste präsentieren. So ergab sich ein bunter Mix aus den Themengebieten "Frühling und Sommer", "Wandern, weite Welt und Heimat", "Liebeslust und Liebesleid" und "Abschied". Da wurde dann auch kräftig mitgesungen.

Quelle: Stadtgespräch 2015
 

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Seelssorger Bernd Kollmetz und Annette Gräber bei der Eröffnung der Ausstellung

 

Landschaften und Motive aus der Tierwelt

Annette Gräber stellt ihre Fotografien in den Johanniter Ordenshäusern aus.

Bad Oeynhausen (nw).
Fotografie - querbeet, so heißt die Ausstellung, die in den Johanniter-Ordenshäusern zu sehen ist. Im Mittelpunkt stehen Fotografien der in Löhne wohnenden Künstlerin Annette Gräber. Das Interesse zur Fotografie hat sich nach der Geburt ihrer Tochter 1977 entwickelt. Da die Künstlerin sich sofort ein Bild machen wollte von der Qualität ihrer Aufnahme, schaffte sie sich eine Polaroid-Kamera an und macht sich auf Motivsuche.

Im Laufe der Zeit widmete sie sich schwerpunktmäßig Landschaften und Motive aus der Tierwelt. Die Entwicklung der Technik tat ihr übriges. Seit etwa fünf Jahren arbeitet Annette Gräber mit einer Digitalkamera. Mittlerweile entstehen aus den "geschossenen" Bildern in Eigenproduktionen Postkarten und Tierkalender.

In seinen einführenden Worten wies Bernd Kollmetz, Seelsorger in den Johanniter-Ordenshäusern darauf hin, dass die ausgestellten Fotografien den Betrachter einladen, sich länger mit dem Bild zu befassen. Er verwies auf den bekannten Fotografen Cartier-Besson, der die Qualität eines guten Fotos davon abhängig gemacht hat, in wie weit man länger als eine Sekunde sich das Foto anschauen würde. Patienten bestätigten dieses Urteil, die anerkennend sich zu den Exponaten im Vorfeld geäußert haben und um ein vielfaches vor den einzelnen Exponaten verweilten. Kollmetz betonte weiter, dass nicht alles bloß eine Frage der Technik sei. Gerade die digital ausgestatteten Kameras ermöglichen vieles. Die Technik ersetze nicht das Sehen. Von großer Bedeutung sei die Herausbildung des "Sehnerves" für den rechten Augenblick, um das Motiv in einem Bild so fest zu halten, dass es seine unverwechselbare Ausstrahlung erhält, so Kollmetz.

Für die Künstlerin kommt aber noch etwas anderes hinzu, das für ihre Arbeit von entscheidender Bedeutung ist. Mit ihren Bildern möchte Annette Gräber den Menschen Freude bereiten, gerade an so einem Ort wie in den Johanniter-Ordenshäusern. Dies sei für sie in ihrem Schaffen letztlich sinnstiftend und zugleich Motivation. Für Kollmetz stand fest, dass diese Intension der Künstlerin jedem einzelnen Bild nachgespürt werden kann. Diese Freude wird zur Grundlage für den Dialog, den die Bilder mit dem Betrachter führen wollen. Kollmetz dankte der Künstlerin, dass sie diese Möglichkeit der Begegnung mit der Kunst ermöglicht und somit die Patientinnen und Patienten auf den Weg ihrer Genesung auf besondere Weise therapeutisch begleite.

Die Ausstellung ist bis Ende Februar 2015 im Eingangsbereich der Johanniter-Ordenshäuser zu besehen.

Quelle: Neue Westfälische vom 10.12.2014
 

www.nw-news.de

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Im Auge des Clowns

FOTO: BJÖRN PRÜSSNER

 

 

Vom Abstrakten in die Realität

Annette Gräber
stellt Bilder im Freizeitzentrum aus

Stieghorst (bjp).
Die Vorlage für ihre neuen Werke ist ein mit Marmoriertechnik erstelltes abstraktes Gemälde. Was Annette Gräber darin wiedererkannte, fotografierte sie in ihrer Umgebung. Die Gegenüberstellung der beiden künstlerischen Eindrücke zeigt sie in ihrer Ausstellung "Kontraste – Fotografie gegenständlich und abstrakt" in der Galerie des Freizeitzentrums Stieghorst.

Welchen Bezug Gräber zwischen den gemalten und fotografierten Motiven herstellt, erschließt sich oft erst auf den zweiten Blick. Ein Teil des Gemäldes wird dann eingerahmt vom @-Symbol, das in E-Mail-Adressen verwendet wird. Daneben die Nahaufnahme einer Schnecke, geschossen im Garten einer Bekannten. Das geschminkte Auge eines Clown-Gartenzwergs findet sich in dem abstrakten Gemälde in Form eines blau-weißen Punktes.

Aber auch Erinnerungen hat Gräber eingefangen. Der Achensee im österreichischen Zillertal gehört dazu.

"Mir gefällt, wie viele verschiedene Farben das Wasser auf dem Bild hat", sagt Gräber, die seit der Geburt ihrer Tochter 1977 fotografiert. Sie begann mit einer Polaroid-Kamera, weil sie das fertige Bild sofort sehen wollte. Seit drei Jahren schießt sie digitale Fotos, die meist spontan und aus dem Moment heraus entstehen. Konkret nach Motiven zu suchen, ist nicht ihre Art. Ihre Kamera hat die gebürtige Bielefelderin ohnehin immer dabei.

Gerne würde sie ihre Bilder auch verkaufen, "aber meistens schauen sich die Leute die Arbeiten nur an", sagt Gräber. Gut vorstellen könnte sie sich ihre Werke an den Wänden von Krankenhäusern oder Arztpraxen, "überall dort, wo es eigentlich traurig ist und man etwas Lustiges gebrauchen könnte".

Noch bis zum 26. September ist die Ausstellung im Freizeitzentrum Stieghorst geöffnet. Zu sehen sind die Bilder unter der Woche und bei Veranstaltungen auch am Wochenende.

Quelle: Neue Westfälische vom 04.09.2013
Autor: Björn Prüssner

 
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  Schneckenpaare im Freizeitzentrum

Ausstellung »Kontraste« von Annette Gräber ist noch bis zum 26. September 2013 zu sehen.

Stieghorst(mdm).
Der Schmetterlingspark auf Fehmarn ist nicht nur ein schönes Ausflugsziel. Für Hobbyfotografin Annette Gräber ist es auch ein Ort der fast unendlichen Fotomotive.

Gleich mehrere der momentan im Freizeitzentrum Stieghorst gezeigten Motive hat sie dort aufgenommen. Insgesamt zeigt sie noch bis 26. September in ihrer mittlerweile dritten Ausstellung 22 Bilder. Es ist eine einfache Digitalkamera, mit der die 60-jährige Industriekauffrau ihrem liebsten Hobby nachgeht. »Vor drei Jahren habe ich damit begonnen, Landschaften und Tiere zu fotografieren«, erzählt sie. Mit den Fotos habe sie sich zunächst eigene Postkarten und Kalender zusammengestellt.

Bei ihrer ersten Ausstellung seien zunächst nur Freunde und Familienmitglieder gewesen, jetzt hofft Gräber auf mehr Interesse. Bei ihren Werken beschränkt sie sich indes nicht nur auf einfache Fotografien. Sie hat die Collagetechnik für sich entdeckt. Und so stellt sie etwa fotografierte Terrakottaschnecken zwei Schablonen einen Klammeraffen-Symbols gegenüber. »Ich mag diese abstrakten Entsprechungen.«

Die Muster, die durch diese Schablonen zu sehen sind, hat sie an verschiedenen Orten entdeckt, fotografiert und dann so weiterverarbeitet. »Mein Mann sagt immer, meine Lieblingsfarbe ist bunt«, erzählt Annette Gräber. Mit ihrem Mann hat sie auch die Ausflüge unternommen, bei denen die meisten ihrer Fotos entstanden sind, etwa in den Orten Hintertux und Kellenhusen.

Außerdem zu sehen ist auf einem Foto auch ein Clown. »Von diesen kleinen Modellen habe ich ein ganzes Zimmer voll.« Vielleicht beiten sie die Grundlage für die nächste Ausstellung.

Quelle: Westfalen-Blatt vom 10.09.2013
Dokumentnummer: D4676D75F52AD074161C11352E0B9E11

www.westfalen-blatt.de

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